Eingeständnis

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Wie weit weg

ich von mir selbst war

 

sehe ich erst jetzt

wo ich

mich gefunden habe.

 

 

 

 

Ob sie diesen Fund

denn auch

 

für immer

 

behalten dürfen,

fragen  die zitternden Hände.

 

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3 Gedanken zu “Eingeständnis

    • 😊Die Hönde zittörn vor Freude, Fassungslosigkeit und ein bisschen Angst, es gleich wieder zu verlieren, was man gerade erst begriffen hat. Und: ja, glaube man muss sich wohl immer wieder neu finden, in jeder Handlung, Situation, jeden Tag, jede Minute… das macht es nicht einfacher und man kann jederzeit fehl gehen, sich selbst auf den Leim gehen, das erst hinterher feststellen und so weiter… es bleibt ein unsicheres Spiel – so sind wohl die Regeln.?

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  1. Ja, das kenn ich auch nur zu gut 😬, das Leichte zu finden und es dann festhalten wollen. Dadurch aber wird es schwer, und im Akzeptieren des wieder Verlierendürfens fühlt es sich dann wieder leicht an haha. So gesehen kannst du dann nichts mehr verlieren, wenn du alles loslassen darfst u es dadurch ja leicht bleibt. Das Festhalten, was auch immer es sei, macht es schwer, und wenn du das Leichte nicht festhälst, es loslässt und das Schwere aufsteigen lässt, bleibt es, das Leichte. Indem man das Schwere SEIN lässt.

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